Romane in Arbeit

Hier könnt ihr euch einen Überblick verschaffen, was gerade auf meinem Schreibtisch und in meiner Schublade liegt.

 

In Bearbeitung - Flügelwesen-Roman

Inhalt

Zu viel möchte ich natürlich nicht verraten, aber paar Dinge dürft ihr gerne schon wissen:

  • Es wird ein Zweiteiler werden.
  • Es handelt sich nicht um eine Fortsetzung von "Magie voller Tücken".
  • Die Geschichte spielt in einer mittelalterlichen Fantasywelt.
  • Die Stadt, in der die Geschichte spielt, liegt direkt an einer Steilküste.
  • Es wird zwei Charaktere geben, aus deren Sicht erzählt wird: einen adligen Mann und eine Frau aus einfachen Verhältnissen.
  • Geflügelte Wesen spielen eine wichtige Rolle. Es sind aber keine Drachen.

Bearbeitungsstand

Die Rohfassung ist fertig und ich sitze gerade an der Überarbeitung.

 

Blog-Artikel zum Flügelwesen-Roman


In Bearbeitung - Wald-Roman

Inhalt

Dieses Projekt ist noch ganz neu, aber ein paar Infos kann ich euch dazu schon geben:

 

  • Es ist eine in sich abgeschlossene Geschichte.
  • Es handelt sich nicht um eine Fortsetzung meiner bisherigen Projekte.
  • Die Geschichte spielt sich überwiegend in einem Wald ab.
  • Es wird zwei Charaktere geben, aus deren Sicht berichtet wird: eine Frau aus einem magiebegabten menschenähnlichen Volk und einen Menschen-Mann.

Bearbeitungsstand

Der Plot ist fertig und ich schreibe gerade an der Rohfassung.

 

Blog-Artikel zum Wald-Roman

  • Vorstellung meines neuen Projekts und das erste Zitat (27. Juli 2016)

In der Warteschlange

Da ich mich bemühe, nur an einem Roman gleichzeitig zu arbeiten (auch wenn es nicht immer klappt), müssen sich die hier aufgeführten Projekte gedulden, bis ich mich ihnen wieder widme - falls ich mich ihnen widme.

 

Mehrteiler in Schneelandschaft

Die Geschichte spielt überwiegend in einer kargen Welt mit langen und schneereichen Wintern und wird aus mehreren Blickwinkeln erzählt (entweder vier oder fünf). Es gibt ein Geschwisterpaar, das unter den Folgen einer alten Familientragödie leidet, eine Frau mit einer Gabe, die ihr ein wenig lebenswertes Leben beschert, sagenhafte Gestalten, die in eiskalten Nächten ihr Unwesen treiben, und vieles mehr, das ich nicht verraten möchte oder selbst noch nicht weiß.

 

So, wie der Plot momentan aussieht, dürften sich die Geschehnisse auf drei Romane verteilen. Aber sobald ich dieses Projekt wieder anfasse, werde ich mich noch einmal intensiv mit dem Plot auseinandersetzen müssen. Es gibt einfach zu viele Lücken und auch die Welt ist nicht so richtig rund.

 

Trotz des unausgereiften Plots habe ich schon 51.847 Wörter Rohfassung geschrieben, von denen immerhin ein Teil inhaltlich bleiben darf. Zumindest ist das momentan meine Ansicht.

 

Mir ist natürlich bewusst, dass dies ein Mammutprojekt ist. Deshalb liegt es auch gerade auf Eis - weil ich mich erst einmal an Einzel-Romanen austoben möchte. Wenn ich mich daran wage, werde ich den ersten Teil erst dann veröffentlichen, sobald alle Teile fertig geschrieben und überarbeitet sind. Ich möchte nämlich keinem Leser des ersten Teils zumuten, Jahre auf den Folgeteil zu warten. Außerdem kann ich so noch Änderungen am Anfang der Geschichte vornehmen, wenn ich beim Schreiben des letztes Teiles das Bedürfnis verspüre.

 

Dunkelelben-Roman

Der Roman spielt aus den Blickwinkeln von zwei adeligen Zauberinnen und einem einfachen Soldaten, die alle zum Volk der Dunkelelben gehören. Die Geschichte handelt von der Rache der Dunkelelben für einen längst gebrochenen Fluch, in die meine drei Blickwinkel-Charaktere mehr oder weniger freiwillig verwickelt werden.


Dieses war mein erster fertig geschriebener Roman. Er umfasst in der aktuellen Fassung 66.127 Wörter. Ich habe unheimlich viel beim Schreiben dieser Geschichte gelernt. Besonders anfangs bin ich aus dem Überarbeiten gar nicht mehr herausgekommen, da sich alle 20 Word-Seiten mein Schreibstil so stark weiterentwickelt hatte, dass ich das bereits Geschriebene einfach nur peinlich fand und verbesserte.


Ich habe außerdem gelernt, dass ich einen Plan zum Schreiben brauche. Anfangs hatte ich nur eine grobe Idee, wohin die Reise führen sollte, und einfach drauflos geschrieben. Irgendwann befanden sich dann zwei meiner Figuren in einer Sackgasse, aus der ich sie nur durch das Streichen von einer ganzen Menge Seiten (ich glaube, es waren 70 Word-Seiten - ich will mich, ehrlich gesagt, nicht daran erinnern) und Neuschreiben herausbekommen habe. Es mag sicherlich Autoren geben, die fantastische Geschichten entwickeln, wenn sie einfach so ins Blaue schreiben. Bei mir funktioniert das allenfalls bei Kurzgeschichten.


Veröffentlichungsreif ist dieser Roman allerdings (noch) nicht, denn es gibt einige Logikfehler, unvollendete Handlungsstränge und kein zufriedenstellendes Ende. Das, was ich da damals als Schluss zusammengezimmert habe, könnte man bestenfalls als Zwischenschluss bezeichnen, denn die offenen Fragen schreien nach einer Fortsetzung. Ich hatte damals nur leider keine Idee, wie ich die Figuren glaubhaft aus der Misere führen kann, in die ich sie gebracht habe, und mir ist nach einer jahrelangen Bearbeitungszeit einfach die Puste ausgegangen. Inzwischen hätte ich allerdings ein paar Ideen und bekomme auch langsam wieder Lust, dieses Projekt in eine vorzeigbare Form zu bringen.